Immerhin hat sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Die Meraner Passerpromenade ist sehr beliebt, weil wunderschön. Sie ist das Kapital für den Tourismus in Meran und führt mitten durch die Stadt, dem Fluss, der sich Passer nennt, entlang. Heute, am 25. Jänner wurde wieder mit den Instandhaltungsarbeiten begonnen. Nun ist der Teil zwischen der Raetia- und der Otto Huberstraße an der Reihe. Der Direktor der Landesabteilung Wasserschutzbauten, Rudolf Pollinger spricht vom Sichern der Ufermauern, um sie vor dem Absinken zu bewahren. Wurzeln der vielen Pflanzen haben das Mauerwerk durchzogen und rütteln nun an der Standfestigkeit des verbauten Ufers. Es habe bereits messbare Senkungen der Mauer gegeben. Die losen Mauerteile werden entfernt, die Pflanzen stark zurückgeschnitten oder eliminiert, um dann wieder eine sichere Abgrenzung zum Fluss hin zu gewährleisten. Die Kosten werden vom Land und der Gemeinde Meran getragen, die Sanierungsarbeiten sollten bis April abgeschlossen sein. 2011 muss an dem Projekt jedoch unbedingt weitergearbeitet werden.
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